Archives for: März 2011

Verfügbarkeit Internet an den Standorten Brühlsche Terrasse / Güntzstraße

Wann gibt es endlich Internet in unseren Ateliers und wann in der Bibliothek? Besetzte Computer im Hausflur an der Brühlschen Terrasse, ohne Drucker. Warum haben wir an der Hochschule kein W-LAN?
Diese Fragen hört man oft und Antworten waren bisher variabel Auslegbar. Mobilität / Flexibilität an den Arbeitsplätzen wird gefordert. Uns ist bekannt, dass W-LAN Signale durch starke Mauern und Metall gedämpft werden und die Übertragung der Daten erschwert wird. Trotz dieser Vorraussetzungen:
Warum gibt es auf der Güntzstraße, so wie auf der Brühlschen Terrasse nur bedingt W-LAN?
Leider ist es so, die Wände der Gebäude an der Güntzstraße und Brühlschen Terrasse sind zum Teil aus massivem Sandstein. Was für ein W-LAN Signal bedeutet, dass nach wenigen Metern Datenübertragungen instabil werden.
Und was ist schlimmer als ein instabiles Netzwerk?!
Ein Gespräch mit dem Referent des Rechenzentrums eröffnete Möglichkeiten und Schwierigkeiten.

So wird es Mitte des Sommersemesters 2011 W-LAN in der Bibliothek in der Güntzstraße geben.
Ebenso wird derzeit an einem Hochschulinternen Netzwerk (LAN) gearbeitet, dass es ermöglichen soll in den Räumen der Güntzstraße, so zum Beispiel auch die Ateliers, Internet benutzen zu können.
Anders die Lage im Gebäude der Brühlschen Terrasse: So waren in der Sanierung des Gebäudes seit 1991 nur eingeschränkte Nutzung eines hochschulinternen Netzwerkes geplant. Das bestehende Netzwerk auf der Brühlschen Terrasse zu erweitern ist nur bedingt möglich bzw. erfordere größere Eingriffe in die bestehende Struktur.
Das heißt, vorerst müssen die zwei Computer im Flur und die Medienkabinette ausreichen.
Nicht Traurig sein, der seit ca. einem Jahr fehlende Drucker der oben genannten Computer wird bald wieder zum Druck ablassen bereit stehen.

Zu dem arbeiten wir an Möglichkeiten für einen Aufenthaltsraum, in dem das Thema Internet mit einfließen wird.

euer Stura

PARTIAL ILLUSION

Herzliche Einladung zur Ausstellungsreihe „PARTIAL ILLUSION“ bestehend aus drei Ausstellungen mit Kuenstlern aus Köln, Amsterdam, Stockholm, Berlin und Dresden.
Der inhaltliche Kern des Projektes beruht auf der kritischen Infragestellung der künstlerischen Ausdrucksmittel, die ihre Entsprechung zur Realität jenseits der abbildhaften bzw. beschreibenden Darstellung vermutet.
Die beteiligten Kuenstler haben Dresden entweder als Student, Meisterschüler oder Gaststudent der Hochschule für Bildende Künste Dresden kennen gelernt. Inzwischen haben nicht wenige davon Dresden verlassen. Im Rahmen dieser Ausstellungsreihe entstand ein loses Netzwerk, welches neue Kontakte und Anknüpfungsmöglichkeiten in die geplante Ausstellungsreihe einfließen ließ, so ist es zu einem Projekt von Künstlern aus Köln, Amsterdam, Stockholm, Berlin und Dresden geworden.

Eröffnungsdaten PARTIAL ILLUSION

Defiliercour Ekstra
Annegret kellner, Berndnaut Smilde, Christian Henkel
Vernissage: 1.4.,19 Uhr , Ausstellung: 2.-3.04. 2011

Play / Pause
Jule Korneffel, Stefan Lenke
Vernissage 28.4.,19 Uhr , Ausstellung: 29.-30.04. 2011

Titelpelz
Su-Ran Sichling, Elke Schindler, Manja Hunger, Guido Reddersen
Vernissage 6.5., 19 Uhr , Ausstellung : 7. – 22. 05. 2011

OEFFNUNGSZEITEN:

jewails Freitag – Sonntag, 17:00 – 20:00 Uhr

Runde Ecke
Adlergasse 12 / Ecke Wachsbleichstrasse
Dresden

Ständiger Aufenthaltsraum Cafe´Lager, Mensa Zitronenpresse

Hallo liebe Studenten/-innen, wir sind gerade dabei einen Antrag auf die Nutzung des Cafe´Lager auf der Güntzstrasse zu beantragen, da diese Räumlichkeiten dieses Jahr frei werden. Wenn alles nach unseren
Vorstellungen abläuft, könnt ihr euch dort bald jederzeit eine gemütliche Zeit machen.
Ebenso versuchen wir eine Nutzung der Mensa-Räumlichkeiten auf dem Brühl mit dem Mensabetreiber und der Hochchule abzusprechen, um dort einen zentralen Anlaufpunkt zu haben.

Die Anträge laufen bzw. werden gerade geschrieben. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Euer Stura

Ungföhr per Auge // Ausstellung in Hamburg

Ungföhr per Auge

Ausstellungsflyer

Simon Hehemann, Stefan Vogel, Christoph Wüstenhagen, Sebastian Severin, THOMAS JUDISCH, Dirk Mainzer, Philipp Ackermann, Patrick Farzar, Marlies Kuhn, Benjamin Mastaglio, Daniel Hörner, Kathi Simons, Lawrence Power, Verena Schüttmer, Christine Kaiser, Bastiana Stutterheim, Christoph Blawert

Eröffnung
Samstag, 26.03.2011, 19 Uhr

H2e Studios
Sorthmannweg 18
22529 Hamburg
U-Bahnstation
Osterstrasse

Danke für eure Aufmerksamkeit!

Hallo liebe Studentenschaft,

seit dem Start des Blog vor zwei Tagen haben schon über 150 von euch, insgesamt fast 500 mal,
die Seite besucht! Und das sogar aus den entferntesten Partnerschulen.
Einen schönen Erasmus-Aufenthalt euch!) Wir freuen uns auf eure Kommentare, Ideen, Artikel
und Veranstaltungstips, die wir gern hier für euch veröffentlichen.

Euer

Stellungnahme der Studentenschaft zum Schreiben des Rektors vom 09. 02. 2011 „Leihe von Ausstellungstechnik und anderem Hochschulinventar“

Stellungnahme der Studentenschaft
zum Schreiben des Rektors vom 09. 02. 2011
„Leihe von Ausstellungstechnik und anderem Hochschulinventar“

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

hiermit nimmt der Studentenrat der HfBK Dresden Stellung zu ihrem Schreiben vom 09. 02. 2011. In diesem teilten Sie uns ihre Entscheidung mit, die Sie im Einvernehmen mit dem Kanzler getroffen haben: Ab sofort wird die Hochschule keine Ausstellungstechnik/ Inventar mehr für externe Veranstaltungen der Studenten verleihen. Das bedeutet, dass die Studenten keine Möglichkeit mehr haben u. a. Bilderrahmen, Vitrinen, Monitore, DVD und Blue-Ray Player, Sockel, Stühle, Beleuchtungstechnik, Lautsprecherboxen, Beamer, Leinwände etc. für Ausstellungen, die nicht von der HfBK Dresden getragen werden, zu leihen.

Im folgenden beziehen wir uns auf die Argumente die dieser Entscheidung zu Grunde liegen.

Wir als Studentenschaft sehen die Ausstellungen, an denen Studenten ausserhalb der Hochschule teilnehmen, in direktem Zusammenhang und als wesentlichen Bestandteil der Lehre an. Externe Ausstellungen werden von vielen Professoren des FB I angeregt, besucht und auch in Konsultationen besprochen und fliessen somit direkt in die Lehre ein. Die Ausstellungen sind demnach nicht als private Veranstaltungen der Studenten einzuschätzen, sondern als förderungswürdige Teil der Lehre. Weiterhin trägt die HfBK Dresden mit diesem Engagement nicht unerheblich zur Belebung der lokalen Kultur- und Ausstellungslandschaft bei.

Eine Absicherung der geliehen Geräte/ Inventar gegen Beschädigung, Zerstörung oder Verlust wurde bis jetzt durch die Zahlung einer Kaution und den Abschluss einer Versicherung abgedeckt. Eine gebrauchsbedingte Abnutzung ist kein Grund für die Einstellung der Ausleihe! Bezüglich ihres Beispiels, das Flachbildschirme unter den Armen getragen werden und dadurch kaputt gehen, decken sich die Erfahrungen nicht mit denen, die wir als Studenten in den Fachklassen, Medien- und Videowerkstatt machen. Dort wird teilweise wesentlich empfindlichere und komplexere Technik verliehen. Viele Geräte auch seit Jahren und haben bis auf normale Abnutzungserscheinungen keine Schäden. Hier funktioniert die Leihe sogar ohne Kaution und Versicherung. Die Anschaffungs- und Betriebskosten sollten dem der Veranstaltungstechnik in nichts nachstehen. Einen Kurs zur fachgerechten Nutzung der Ausstellungstechnik/ Inventar wäre an dieser Stelle als wünschenswert und als sinnvoll zu erachten.

Ihre Überlegung die Verantwortung für den Verleih von Ausstellungstechnik/ Inventar an die Studentenschaft zu übertragen, schätzen wir als unzumutbar ein. Mit dem uns zur Verfügung stehenden finanziellen Rahmen fördern wir bereits die Werbekosten für interne und externe Ausstellungen und haben leider keine weiteren finanziellen Möglichkeiten. Die Einrichtung eines entsprechenden Technik-Pools übersteigt in hohem Maße unser Budget, welches im übrigen nicht mit dem eines Stura der grossen Technischen Universitäten in Dresden oder Leipzig vergleichbar ist. Mit Verweis auf den Anhang 1 (Materialbestandsliste des Stura der TU Dresden), sehen wir auch eine Zusammenarbeit mit dem Stura der TU Dresden als unrealisierbar an, da dessen Leihangebot den Bedürfnissen der Studierendenschaft der HfBK Dresden bezüglich Ausstellungstechnik nicht gerecht werden kann. Eine Nutzung der vorhanden Materialien ist ohnehin bereits jetzt möglich.

Selbstverständlich kommen wir ihrer Bitte nach ihre Entscheidung der Studierendenschaft bekannt zu machen. Wir als Vertreter der Studentenschaft möchten allerdings nochmals betonen, dass wir diese als erhebliche Minderung der Qualität der Ausbildung empfinden und die genannten Vorschläge als unzumutbar einschätzen.

Wir fordern Sie dazu auf diese Entscheidung noch einmal zu überdenken und zur Diskussion zu stellen. Es geht um die Qualität der Ausbildung und das Niveau der Absolventen unserer Hochschule! Ohne entsprechende Unterstützung mit Ausstellungstechnik/ Inventar werden viele gute und wichtige Chancen vergeben.

Ihr bekommt keine E-Mails vom Stura?

Liebe Studierende,

leider erreichen unsere Emails nicht alle Studierenden! Was daran liegt, dass  nicht alle in unserem Verteiler sind. Wenn ihr auch unsere Mails über aktuelle  Themen, Veranstaltungen und andere interessante Information rund um die Studierendenschaft bekommen wollt:

Schreibt einfach eure aktuelle Email-Adresse in die beim Pförtner ausliegende Liste, oder schickt uns eine e-mail an stura@serv1.hfbk-dresden.de ! In Kürze seid ihr dabei.