Archives for: April 2011

Wettbewerb *** Hochschulsituation

Gang Brühl

Der studentische Blick auf alles das was auf und in der Pfote, Brühl und Güntzstrasse passiert. Schickt uns eure Bilder, Videos, Skizzen, Gedanken, Animationen und gewinnt einen Katalog und die Veröffentlichung hier!

Der Stura lädt euch zur Teilnahme an einem kleinen Wettbewerb ein! Jeder Student kann eine oder mehrere Arbeiten (Fotografie, Animation, Film, Collage, …) einreichen. Die einzigen Kriterien sind, das das Thema im Zusammenhang mit der Situation unserer Hochschule steht. Wie ihr sie seht, wahrnehmt, begreift, versteht. Die Arbeit muss online gezeigt werden können und uns als digitales Format mit höchstens 600px Breite erreichen. Die ersten 15 Einsender werden auf unserem Blog veröffentlicht und erhalten jeweils ein Exemplar des Kataloges „Transit“ von Susanne Ring. Der Einsendeschluss ist der 11. Mai. Einsendungen bitte an stura@serv1.hfbk-dresden.de oder eine CD-ROM adressiert an den Stura beim Pförtner abgeben. Wir freuen uns auf eure Ideen!!!

Der
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Ergebnisse der Mensa Umfrage 2010

Essen an der Hochschule

Die Mensen auf der Brühlschen Terrasse und der Güntzsstraße haben gemeinsam mit den Studenten an der Qualität und dem Angebot gearbeitet.

„Gutes Essen an unserer Hochschule“ war eines der großen Themen an der HfBK im vergangenen Jahr. Es gab (gibt?) eine Gruppe von Studenten die sich mit dem Betreiber unserer Kantine zusammegsetzt hat, um gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten. Eine Salatbar und auch mehr Abwechslung in der vegetarischen Speisekarte sind erste Ergebnisse. Nicht zu vergessen ist das studentisch organisierte Cafe vor dem Eingang zum Oktogon, welches während der Jahresausstellung 2010 mit sehr gutem Kaffee und selbst zubereiteten Gerichten aufwartete. Vielleicht wird es auch dieses Jahr wieder einen Ort für Ruhe und Genuß während der Jahresausstellung geben?

Das Studentenwerk Dresden bietet eine Seite für Lob & Kritik an den Mensen und hat eine Online Umfrage durchgeführt und die Ergebnisse veröffentlicht. Da sicher auch einige Studenten der HfBK unter den 6000 Teilnehmern waren, können Interessierte hier die Ergbenisse erfahren.

IRRENDE RESONANZEN (*) – Gespraeche ueber Hoffnung

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IRRENDE RESONANZEN (*) – Gespraeche ueber Hoffnung
Donnerstag,    14. April 2011,  19:30 Uhr,  geh8 Kunstraum

Liebe Freunde der geh8,

am kommenden Donnerstag findet im Rahmen der aktuellen Ausstellung von Paul Elsner eine oeffentliche Gespraechsrunde mit dem Titel -Irrende Resonanzen- statt.

Im Spannungsfeld von Kunst, Philosophie und Religion wird das zwischen Wunsch und Wirklichkeit oszillierende Phaenomen der Hoffnung genauer in Augenschein genommen.
Wir freuen uns auf ein interessiertes Publikum und einen anregenden Abend zu dem wir herzlich einladen.

Es diskutieren:
Roland Bluhm, Philosoph (Berlin), Friedrich Hausen, Philosoph (Dresden), Michael Waechter, Katholischer Theologe (Dresden) und Johannes Schmidt, Kunsthistoriker (Dresden).

*) Der Titel des Abends -Irrende Resonanzen- ist einem Werk des Komponisten Luigi Nono entlehnt, das unter dem italienischen Titel -Risonanza Erranti- 1986 in Koeln uraufgefuehrt wurde.

Beschaeftigt sich die Installation -Unverhofft ins Blaue- mit Utopien? Bei mir zumindest loest sie Assoziationen aus, die mich auf Utopien verweisen: zum Beispiel Assoziationen von Fernseh- oder Computertechnologie, Raumfahrt, Science fiction.

Festlegen laesst sich die Installation freilich nicht, schon gar nicht in eine Eindeutigkeit hineinzwingen. Neutral bleibt sie in meinen Augen allerdings auch nicht: Der prominenteste Teil der Installation, ein blaeulich leuchtender, sechsteiliger Koerper, ist gross. Zu gross. Aufgeblasen. Das Geruest, das ihn traegt, wirkt fragil, und es steht offenbar unter Spannung. Einer Spannung, ohne die der Koerper in sich zusammenfallen wuerde.
Vielleicht sind das Eigenheiten, die Utopien nicht zwangslaeufig haben muessen. Aber an diejenigen Utopien, die diese Eigenheiten aufweisen, werde ich hier erinnert.

Utopien, oder zumindest die Utopien, die ich durch die Installation angedeutet sehe, sind Ausdruck kollektiver Hoffnung. Doch es sind keineswegs nur die kollektiven Hoffnungen, die aufgeblasen und (deshalb) fragil sein koennen und nur unter Spannung aufrechtzuerhalten sind. Auch individuelle Hoffnungen koennen dieser Art sein.

Muessen sie so sein?

Zumindest das sollten wir nicht vergessen: Dass wir masslos und unbedacht sein koennen in unseren Wuenschen. Und dass wir dazu neigen, uns deshalb Hoffnung zu machen oder deshalb an einer Hoffnung festzuhalten, weil wir wuenschen, das Erhoffte moege eintreten. Das kann uns bis in die Wirklichkeitsverweigerung treiben, in einen Zustand, in dem die Hoffnung immer raumgreifender, zugleich aber auch immer spannungsreicher und fragiler wird.

Das ist eine Interpretation. Sie ist ausgeloest und getragen von dem eher unheimlichen Eindruck, den ich bei meiner ersten Begehung der Installation gewonnen habe.

Erschoepfend ist die Interpretation ganz gewiss nicht. Wenn man -Unverhofft ins Blaue- geraet, dann muss das nicht heissen, dass das Unverhoffte, das Blaue, etwas Schlechtes ist. Nicht alles, was wir planend und hoffend beginnen, endet da, wo wir es enden sahen. Das heisst nicht, dass sich das, was sich tatsaechlich einstellt, schlecht sein muss. Vielleicht erweist sich das Blaue ja als geeignet, unsere Beduerfnisse zu erfuellen. Moeglicherweise sogar solche, von denen wir vor seinem Eintreten gar nichts ahnten.

Wenn das aber gilt, dann muss es auch auf die Installation selbst angewandt werden. Das heisst: Wir sollten uns in unserer Begegnung mit der Installation nicht von unseren vorgaengigen Hoffnungen und Erwartungen bestimmen lassen, sondern offen sein fuer das, was uns tatsaechlich begegnet. Und wenn das wiederum gilt, dann gilt es auch für den Kuenstler als Rezipienten seines eigenen Werkes. Insofern enthaelt -Unverhofft ins Blaue- ein statement ueber sich selbst, und mir scheint, wir sollten es als statement über das Verhaeltnis von Kuenstler, Rezipient und Kunstwerk ueberhaupt verstehen.

Roland Bluhm

geh8 – Kunstraum und Ateliers e.V.

Gehestr. 8
D-01127 Dresden

www.geh8.de
mail@geh8.de

Sachsen braucht Kultur!!!!!!!!

Liebe Kollegen von der HfBK

wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, organisieren wir in Zusammenarbeit mit dem Studierendenrat der Hochschule für Musik Dresden, den Landesbühnen Sachsen, der Neuen Elblandphilharmonie, der Staatskapelle Dresden, der Philharmonie Dresden, dem Orchester der Staatsoperette Dresden, der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften und vielen weiteren,eine Kundgebung zum Thema „Erhalt kultureller Vielfalt in Sachsen“. Weitere Infos unter:
www.sachsen-braucht-kultur.jimdo.com
Unser Programm umfasst im Moment musikalische Beiträge der Orchester der Region und Redebeiträge.
Nun ist unsere Überlegung, ob Studenten eurer Hochschule bereit wären uns so kurzfristig zu unterstützen, da wir gern noch eine „Aktion“ mit einbauen würden.
Gäbe es die Möglichkeit, eine Installation oder Performance von eurer Seite im Rahmen der Veranstaltung einzubringen?

Vielen Dank und viele Grüße,
Katharina Lattke und
der Studierendenrat der Hochschule für Musik
„Carl-Maria-von-Weber“ Dresden

WaldMeister

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,ich erlaube mir auf folgende Gruppenausstellung in Tharandt bei
Dresden hinzuweisen.

Im Anhang befinden sich für die Personen, die nicht nach Tharandt reisen können, drei Abbildungen meiner dort positionierten Arbeit „Holter die Polter“.

Beste Grüße,

Thomas Judisch

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WaldMeister

Eine Kunstausstellung der TU – Dresden zum 200-jährigen Jubiläum der
Fachrichtung Forstwissenschaften in Tharandt

vom 17.4.2011-  19.6.2011

Aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums der forstwissenschaftlichen
Ausbildung und Forschung in Tharandt werden in Sachsen ansässige
KünstlerInnen eine Ausstellung realisieren.

Studierende, Absolventen und Meisterschüler der  HfBK Dresden wurden
von Prof. Eberhard Bosslet ausgewählt, um in z.T. aufwändigen
Installationen Exponate zum Thema Wald, Bäume, Holz  zu realisieren
und auszustellen. Ein Teil der Werke befindet sich auf dem Tharander
TU-Campus auf den Wiesenflächen und in Gebäuden, ein weiterer Teil im
angrenzenden Forstbotanischen Garten. Dabei werden die unmittelbare
Tharandter Umgebung und aktuelle Themen aufgegriffen.

Da der Campus und der Forstbotanische Garten öffentlich ohne Eintritt
zugänglich sind, ist mit einer großen Wirkung für die Öffentlichkeit
zu rechnen. Ein Faltblatt wird zu den einzelnen Werken führen.

Künstlerische Leitung
Professor Eberhard Bosslet, Hochschule für Bildende Künste  Dresden

Künstler:
Melanie Fieger, Romy Grafe, Nora Herrmann, Jenny Hoffmann,
THOMAS JUDISCH,  Oliver Matz, Katrin Neumann, Constanze Nowak, Bianca Seidel

Ort:
Campus und Lehrgebäude der Fachrichtung Forstwissenschaften und im
Forstbotanischen Garten Tharandt

Zeitraum:
17.04.-19.06.2011

Vernissage/Rundgang:
17.04.2011, 14 Uhr

Pienner Straße 19
Judeichbau, Tharandt

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Kundgebung zum „Erhalt kultureller Vielfalt in Sachsen“

Liebe Kulturfreunde,

in Zusammenarbeit mit dem Studierendenrat der Hochschule für Musik Dresden, den Landesbühnen Sachsen, der Neuen Elblandphilharmonie, der Staatskapelle Dresden, der Philharmonie Dresden, dem Orchester der Staatsoperette Dresden, der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften und vielen weiteren, laden wir euch herzlich zu der

Kundgebung zum „Erhalt kultureller Vielfalt in Sachsen“

ein.

Wann:  19.4.2011, 15Uhr
Wo:      vor dem Sächsischen Landtag, Bernhard-von-Lindenau-Platz 2, Dresden

Denn „humanistische Bildung ist ein Bürgerrecht. Ihre Verweigerung ist inhuman und im höchsten Maße wirtschaftsschädigend, denn die Bildungsverlierer von heute sind die wirtschaftlich Abhängigen von morgen.“ (Prof. Hartmut Haenchen)

Weitere Informationen gibt es unter: www.sachsen-braucht-kultur.jimdo.com
oder bei Katharina Lattke – 0176/65568630.
Falls Plakate oder Flyer benötigt werden, bitte melden!

Viele Grüße,
Katharina Lattke und der
Studierendenrat der Hochschule für Musik
„Carl-Maria-von-Weber“ Dresden

Fachklassenwechsel

Wir hatten eine studentische Anfrage bezüglich der Regelungen bei einem Wechsel der Fachklasse und haben für euch die Hochschulverwaltung befragt. Hier ist die Antwort:

Bei einem Wechsel der Fachklasse ist das Formular „Fachklassenwechsel“ ausgefüllt und unterschrieben während der Rückmeldezeit beim Referat für Studienangelegenheiten abzugeben. Das Formular findet man auf unserer Internetseite unter Formales, Rückmeldung und dann am Ende des Textes.

Klickt hier um auf diese Seite zu kommen und das Formular herunter zu laden.

Lichtseminar der Firma Hensel Studiotechnik

Einladung zum Lichtseminar der Firma Hensel Studiotechnik

Herr Burger, Vertreter der Firma Hensel (www.hensel.eu) wird am Dienstag den 12. 04. 11 in der Klasse Dammbeck ein Lichtseminar abhalten, in dem er verschiedene Lichtsysteme (Generatoren, Kompaktgeräte und Portys) für die Fotografie vorstellen wird.

Zu der Veranstaltung, die um 10.00 Uhr beginnen soll, sind alle Interessierten herzlich eingeladen. (Bitte weitersagen!) Es ist geplant verschiedene Möglichkeiten der Bildbetrachtung durchzuspielen und es können auch eigene Kameras mitgebracht werden.