Archives for: September 2011

Stura-Fest auf der Güntzstrasse

Die Parties des Stura sind legendär! Wer kennt sie nicht?

Die Parties des Stura sind legendär! Wer kennt sie nicht?

Die Parties des Stura sind legendär! Wer kennt sie nicht?

Am 19. Oktober wird der Stura ein Herbstfest auf der Güntzstrasse veranstalten, zu dem alle Studierenden herzlich eingeladen sind. Es gibt also die Gelegenheit sich zu treffen und gemeinsam Pläne für das neue Semester zu schmieden. Wer möchte kann sich über die Arbeit im Stura, Senat und Fachschaftsrat informieren und Kritik und Ideen los werden. Neben dem Grill stehen wir euch Rede und Antwort. Näheres erfahrt ihr bald hier im Blog.

Euer Stura

Konferenz Sächsischer Studierendenschaften

Als landesweiter Zusammenschluss von Studierendenschaften leistet die KSS wichtige Arbeit im Interess der sächsischen Studierendenschaften. Deshalb wollen wir an dieser Stelle auf eine Pressekonferenz hinweisen, die am 6. September 2011 im Sächsichen Landtag stattfand und die Veröffentlichung des Alternativen  Hochschulentwicklungsplans zum Inhalt hatte.
Der alternative Entwurf zum offiziellen Hochschulentwicklungsplan 2020 beinhaltet die Vorstellungen der Sächsischen Studierendenschaften zur weiteren Entwicklung der Hochschulen. Punkte sind die Verbesserung der Lehre, Finanzierung von Lehre, Lebenslanges Lernen und individualisierte Bildung. Mehr Informationen findet ihr im Pressespiegel den uns die KSS geschickt hat und auf der Webseite: www.kssnet.de!

Der Stura zieht um!

Der Stura tauscht den Container gegen ein Büro am Standort Güntzstrasse.

Der Stura tauscht den Container gegen ein Büro am Standort Güntzstrasse.

Der Stura tauscht den Container gegen ein Büro am Standort Güntzstrasse.

Am Freitag 30. 09. 2011 zieht der Stura wieder in die Güntzstraße! Nachdem aufgrund von fehlenden Räumen für die Verwaltung der Hochschule, der damalige Studentenrat kurzerhand in einen Bau-Container auf der Pfotenhauerstraße umzog, gelang es uns nun wieder den Raum 223 zurück zu bekommen. Damit sind wir jetzt wieder besser für alle Studierenden erreichbar, da die dieser Standort zentral zwischen „Pfote“ und „Brühl“ liegt. Außerdem finden dort die Mehrheit aller Lehrveranstaltungen statt, so das der Weg zum Stura nun keine Umwege mehr erfordert. Für den Stura selbst hat dieser Raum den Vorteil, dass man nun wieder direkter mit der Verwaltung in Kontakt steht, da diese quasi nebenan liegt und wir so eure Interessen besser vertreten können. Last but not least: Es sollte ein funktionierendes Internet geben. Das war auf der Pfote nur selten der Fall. Telefonnummer und Mail bleiben erhalten.

Bis bald auf der Güntzstraße!

Euer Stura

Das neue Semester

Ade Urlaubszeit - Das neue Semester startet am 1. Oktober, die Lehrveranstaltungen am 10. Oktober 2011.

Ade Urlaubszeit - Das neue Semester startet am 1. Oktober, die Lehrveranstaltungen am 10. Oktober 2011.

Ade Urlaubszeit - Das neue Semester startet am 1. Oktober, die Lehrveranstaltungen am 10. Oktober 2011.

Hallo liebe StudentInnen,

der Sommer ist vorbei gerauscht und das neue Semester am Horizont aufgetaucht. Deshalb melden wir uns hiermit zurück und haben einige Neuigkeiten und Termine die wir nun nach und nach im Blog veröffentlichen werden. Es wird Informationen über bevorstehende und aktuelle Termine, Ausschreibungen, die Neuwahl des Stura und der studentischen Vertreter im Senat sowie dem Fachschaftsrat geben. Natürlich halten wir euch auch weiterhin mit unserem Newsletter auf dem Laufenden. Auch der Veranstaltungskalender bleibt weiterhin bestehen.

Wie gehabt könnt ihr uns jederzeit eine Email an
stura@serv1.hfbk-dresden.de
schicken, um eigene Ausstellungen oder eigene Artikel über den Blog zu veröffentlichen.

Euer Stura

StadtLandFluss II

Gruppenausstellung zum Thema Landschaftskunst

Regenschaf (Kunitz), 2011, Graphit auf Papier, 21,5 x 30,5 cm

Nadja Poppe, Regenschaf (Kunitz), 2011, Graphit auf Papier, 21,5 x 30,5 cm

Mit dem Projekt StadtLandFluss möchte der Jenaer Kunstverein nicht nur ein aktuelles Thema mit einer Ausstellung aufgreifen, sondern sich vielmehr aktiv in das Geschehen einmischen.

Wir wollten die Akteure, Künstler und Künstlerinnen aus Mitteldeutschland, die sich mit Landschaftsmalerei und -graphik beschäftigen, zur ihrer Kunst befragen.

Weshalb malen Künstler heute Landschaft?

Nadja Poppe: Hang am Jentzig, 2011, Graphit auf Papier, 30,5 x 43 cm

Nadja Poppe: Hang am Jentzig, 2011, Graphit auf Papier, 30,5 x 43 cm

Wie keine andere Gattung spiegelt sie den Zeitgeist wieder, Künstler widmeten sich ihr stets mit Leidenschaft und Ausdauer.

In einer Initialausstellung zeigten sie ihre aktuellen Arbeiten und erläuterten diese.

Die anschließende Diskussion resümerte unterschiedliche oder sich ergänzende Sichtweisen sowohl der teilnehmenden Künstler als auch der Besucher.

Ziel des Symposiums war es, Möglichkeiten der Reflektion zu bieten. Darüber hinaus bot sich die Gelegenheit des gegenseitigen Kennenlernens ganz unterschiedlicher Künstler verschiedener Generationen.

Anregungen sollte jedoch auch der konkrete Ort, die Topographie Jenas und des Mittleren Saaletales bieten.

Zwei Arbeitstreffen und auch individuelle Begegnungen mit der Landschaft in und um Jena im Verlauf des Sommers inspirierten die teilnehmenden Künstler zu weiteren Arbeiten, die in der Ausstellung des Jenaer Kunstvereins ab 16.9.2011 zu sehen sind.

Vernissage und Sommerfest :
16. September 2011, 19 Uhr (Eintritt Sommerfest 20 /15 Euro inkl. Essen und Getränke, danach ist die Ausstellung 2 Wochen bei freiem Eintritt geöffnet)
Kunstlagerhalle am Westbahnhof, Gleis 2, Jena,
Zufahrt über Otto- Schott- Straße, Parkmöglichkeiten hinter der Halle


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Die Ausstellung ist nach der Eröffnung zwei Wochen bei freiem Eintritt geöffnet. Eine Finissage ist geplant. Bitte informiert Euch über die aktuellen Daten unter http://www.jenaer-kunstverein.de/ausstellungen.html#oben

FORM – FARBE – GESTE Malerei und Graphik

Eröffnung:      10.09.2011 um 14 Uhr

Ausstellung: 11.09.2011 – 30.10.2011

Ort: Alte Aktienspinnerei Chemnitz

Straße der Nationen 33

09111 Chemnitz

Aufgetürmt

Aufgetürmt Tiefdruckkombination/ Bütten 2010 80 cm x 84 cm

contaminata

contaminata Öl/ Leinwand 2011 85 cm x 130cm

teilnehmende Künstler:

TM Rotschönberg

Udo Eisenacher

Karl Oppermann

Sven Schmidt

Gerda Lepke

Viktoria Graf

Barbara Toch

Helmut Pfeuffer

Tanja Pohl

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Internet- Seite:

www.form-farbe-geste.de/2011.html

Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die City Offensive Sachsen“

Rahmen bilden die Programme der Städtebaulichen Erneuerung. Ein zentrales Förderziel ist die Revitalisierung der Innenstädte, Stadtteilzentren und Ortskerne.

Nach fast 20 Jahren Stadtsanierung- und erneuerung im Denkmalschutzgebiet „Innere Neustadt“ geht es jetzt darum, die erreichten Erfolge zu zeigen und zu präsentieren, „Die gute Stube Dresdens – Barockviertel Innere Neustadt“ den Dresdnern und seinen Gästen näher zu bringen, aufmerksam zu machen, Imagepflege zu betreiben. Schwerpunkte und Umriss des Wettbewerbsbeitrages sind im Grobkonzept dargestellt, da hier noch Mängel, Missstände und Konflikte bestehen.

Idee und Ziele:

  • Durch gemeinsames Engagement und Handeln zwischen öffentlicher und privater Hand, zwischen Institutionen, Vereinen und Bürgern neue Netzwerke und Allianzen schaffen.
  • Ansatz: nichtinvestive und investive Aktivitäten zu entwickeln.
  • Multifunktionalität der Städte erhalten und weiterentwickeln.
  • Verschiedene Aktivitäten von Bund, Land, Städten und Gemeinden, Handel und Wirtschaft besser zusammenzuführen.
  • Bürgerbeteiligung fördern.
  • Die hohen (investiven) Anstrengungen in der Stadterneuerung mit neuen (nichtinvestiven) Impulsen für mehr Erlebnisqualität und höhere Verweildauer kreativ und ideenreich zu verbinden.

Motto 2011 – „KREATIVES STADT(ER)LEBEN“

Entwicklung und Umsetzung innovativer, nachhaltiger und attraktiver Ideen und Projekte zu Belebung der Innenstädte, Stadtteilzentren und Ortskerne zu unterstützen.

Leitgedanke:

Innerstädtisches Handeln, Wohnen, Arbeiten und Gewerbe betreiben, Kultur, Freizeit, Sport und soziales Engagement intelligent neben- und miteinander anzubieten. Eine kreative Stadt zu gestalten heißt, sie zu einem Erlebnis zu machen, neue, auch bislang ungewohnte Angebote zu entwickeln. Anliegen und damit Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist deshalb, jeweils mindestens eine realisierbare, kreative investive Maßnahme und dazu nichtinvestive Aktivitäten bzw. Veranstaltungen zu entwickeln. Konzept/Beitrag soll aus einer gemeinsamen Diskussion und Bearbeitung verschiedener Interessengruppen (öffentlich und privat) entstehen.

Auszug der Wettbewerbsausschreibung:

Das Wettbewerbsprojekt soll aus zwei Teilen bestehen:

1. einem nachhaltigen, investiven Beitrag zur Stärkung der Innenstädte, Stadtteilzentren und Ortskerne und

2. Veranstaltungen mit thematischem und räumlichem Bezug zum Wettbewerbsgebiet, die in besonderer Weise auf den nachhaltigen und investiven Beitrag aufmerksam machen.

Teil 1 soll zeigen, wie mit effizientem Mitteleinsatz – entsprechend dem Wettbewerbsmotto – die Besucherfrequenz erhöht wird und/oder neue Besucher bzw. Zielgruppen gewonnen werden.

Teil 2 soll darauf direkt Bezug nehmen und ist als wesentlicher Beitrag für die Imageprägung und Öffentlichkeitsarbeitzu verstehen. Auch hier ist das Originelle und  Kreative gefragt. So können z. B. Aktionen oder Veranstaltungen mit einem historischen, kulturellen, künstlerischen oder auch Sport- und Freizeitorientierten Bezug oder gezielte Handels- und Gewerbeaktivitäten entwickelt werden.

Die Projekte bzw. Aktionen müssen dazu beitragen, dass die damit verbundenen städtebaulichen Maßnahmen über einen längeren Zeitraum besonders herausgestellt werden. Dabei muss ein zusammenhängender Aktionszeitraum über mindestens zwei Wochenenden für eine breite Öffentlichkeitswirkung sorgen. Die Aktionen dürfen auch gesplittet sein. Es ist darauf zu achten, dass die Teilaktionen im Rahmen des Gesamtprojektes kommuniziert werden.

Antragsmöglichkeit für Projekte im öffentlichen Raum

Jeder (nicht allein Künstler) kann aus eigener Initiative bei der Kunstkommission Anträge zu Projekten im öffentlichen Raum einreichen. Die Kunstkommission gibt dann ein grundsätzliches Votum zur Realiserbarkeit und zum beantragten Förderrahmen. Rechtliche Genehmigungen zu öffentlichen Belangen müssen von den Verantwortlichen dann bei den beteiligten Ämtern (z.B Stadtplanungsamt, Tiefbauamt, Amt für Stadtgrün, etc.) eingeholt werden. Nach jahrelanger ‚Abstinenz‘ stehen dazu aus dem aktuellen Doppelhaushalt 2011/2012 jeweils 100.000EUR zur Verfügung.

Einreichung und Nachfragen im Kulturamt/Frau Eichler

Details unter:

http://www.dresden.de/de/05/02/museen_kunst/kunst_oeffentlicher_raum.php