*Ästhetik des Makaberen */Totenschädel in Alltag und Kunst/

Die Klasse Kerbach präsentiert
Am Donnerstag, 15.12.2011, 18.30 Uhr
im Aktsaal der HfBK Dresden

*Ästhetik des Makaberen
*/Totenschädel in Alltag und Kunst/

Vortrag von Harald Kimpel
(Kurator, Kunstwissenschaftler)


„Es herrscht Totenkopf-Konjunktur! Einst als letztes menschliches
Überbleibsel zum Symbol für Vergänglichkeit stilisiert, ist der
Totenkopf heute einer umfassenden kommerziellen Resteverwertung
anheimgefallen. Aus dem Bürgerschreck-Emblem ist ein Emblem der
bürgerlichen Gesellschaft geworden. Doch Vanitas lebt! Das in den
Bildwelten der Warenästhetik und Populärkultur zu Tode reproduzierte
Zeichen feiert im Rahmen der bildenden Künste immer wieder
Auferstehung: Es wimmelt von Schädeln auch in der Gegenwartskunst.“
/(Pressemitteilung zu Hamlet Syndrom: Schädelstätten, Begleitbuch zur
gleichnamigen Ausstellung im Marburger Kunstverein, Hrg. Harald Kimpel)/



0 comments:

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>