Archives for: Februar 2012

Bis 30.März 2012!

CYNETART-Ausschreibung (CfP) 2012 Ausschreibungsfrist: 30. März 2012

Auf diesen Seiten hier finden Sie Informationen für Ihre Bewerbung zum CYNETART-Wettbewerb 2012.

Die CYNETART ist ein internationales Festival für computergestützte Kunst in Dresden. Vom 15. bis 21. November 2012 wird die 16. Festivalausgabe im Festspielhaus Hellerau und weiteren ausgewählten Spots in Dresden eine Ausstellung mit den Preisträgerarbeiten und ausgewählten Wettbewerbsbeiträgen, erstklassige Performances und ein Abendprogramm mit Live-Sets internationaler elektronischer Musiker und VJs präsentieren.

Die Ausschreibung richtet sich an Künstler, Kreative und Wissenschaftler, die sich in ihrer künstlerischen und reflexiven Auseinandersetzung insbesondere spartenübergreifenden Formen und interdisziplinären Ansätzen widmen. Der internationale CYNETART-Wettbewerb begleitet das CYNETART-Festival alle zwei Jahre. Der Wettbewerb gehört mit seinen Preisen zu den europaweit höchstdotierten im Bereich Medienkunst.

Folgende Preise werden vergeben:
* der Förderpreis der Kunstministerin des Freistaates Sachsen in Höhe von 10.000 EUR, für eine Projektrealisation in 2013,
* das Artist-in-Residence-Stipendium der Kunstministerin des Freistaates Sachsen 2013
(vergeben in Kooperation mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden, 10.200 EUR),
* CYNETART-Preis, in Höhe von 5.000 EUR, gestiftet von HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste,
* die Vergabe von weiteren CYNETART-Preisen ist beabsichtigt.

REGELN UND FORMULARE
* Regularien & Formulare

Wenn Sie teilnehmen möchten, senden sie bitte ein signiertes Einreichungsformular und -unterlagen bis zum 30. März 2012 an:

[ Trans-Media-Akademie Hellerau e.V. ]
[ CYNETART ]
[ Karl-Liebknecht-Str. 56 ]
[ 01109 Dresden ]
[ Germany ]

KONTAKT
E-Mail schreiben: [ info@cynetart.de, header: CYNETART 2012]
Tel: [ +49.351.889 66 65 ]

VERANSTALTUNGSORTe
Festspielhaus Hellerau: www.hellerau.org/hellerau/ & weitere in der Dresdner Neustadt

VERANSTALTER
Trans-Media-Akademie Hellerau e.V. und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

[Änderungen vorbehalten!]

Stay connected: http://t-m-a.de/cynetart/service/newsletter

Kunst studieren. Und dann!

Der Karriere Service hat sich vorgestellt und der Andrang, das Interesse der und Studierenden war groß.

Nun gibt es eine vorläufige Programmübersicht zu dem im nächsten Semester startenden Lehrangeboten. Die Studenten können sich ab Ende März von dem Hompage der Hochschule für Bildende Künste Dresden aus anmelden.

Im Anhang könnt ihr das PDF zum vorläufigen Programm herunterladen:

career_service_programm_stand_3_2_2012

Mal schauen! Laien wählen Kunstwerke aus dem Depot

Ein Ausstellungsprojekt des Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, und der Künstlerin Janet Grau in Zusammenarbeit mit Bürgern der Stadt Dresden und dem riesa efau/Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst Dresden

Der Kunstfonds beschreitet im Bestreben, seine Sammlung dem Publikum zu öffnen, gern experimentelle und ungewöhnliche Wege. Ein Beispiel dafür ist die 2007 begründete Reihe „Schaudepot“. Dieses Format inspirierte auch die in Dresden lebende amerikanische Künstlerin Janet Grau, für deren künstlerische Arbeit der letzten Jahre unter anderem die Einbeziehung von Laien charakteristisch ist. „Die Sammlung ist öffentlich, also gehört sie uns. Mal schauen, was wir haben!“ – ausgehend von dieser Idee waren Menschen, die sonst nicht (zumindest beruflich) mit Kunst zu tun haben, eingeladen, Kunstwerke aus dem Depot des Kunstfonds auswählen. Zusammen mit jeder der schließlich fünf unterschiedlichen Gruppen von Bürgern entwickelte Janet Grau eine Fragestellung, die den konkreten Wünschen und Erwartungen der Beteiligten an Kunst und an die Sammlung entsprach. Daraufhin wählte jede der Teilnehmergruppen im Depot Kunstwerke aus und entwickelte eine eigene Ausstellungsidee, die einen Teil der fast neunzig Kunstwerke umfassenden Gesamtpräsentation bilden würde. Hier kuratierten also Laien, die somit an einem Prozess aktiv beteiligt waren, der sonst der Museumsarbeit vorbehalten ist. Interessant war dabei vor allem die Frage, welche Vorstellungen von Kunst an diese öffentliche Sammlung herangetragen wurden und inwiefern jene die Erwartungshaltung des Publikums erfüllen konnte. Die Teilnehmer werden auch an der Vermittlung der Ausstellung mitwirken. Überdies gibt es ein museumspädagogisches Angebot.

Es ist das erste Ausstellungsprojekt des Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden in Zusammenarbeit mit dem riesa efau/Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst, das die bereits seit 2007 im Rahmen der jährlichen Videoprojekte erfolgreich stattfindende Zusammenarbeit ergänzt.

Kurzbiografie Janet Grau

Die Künstlerin Janet Grau, geboren 1964 in Cleveland, Ohio/USA, und seit 1999 in Dresden lebend, arbeitet überwiegend im Bereich der Performance- und Konzeptkunst, wobei sie häufig auf die Medien Video, Fotografie und Installation zurückgreift. Charakteristisch für die Projekte vor allem der letzten Jahre ist auch die Einbindung von Laien und Publikum.

Der Kunstfonds arbeitete bereits 2003 das erste Mal mit Janet Grau zusammen, wobei das Interimsdepot der Sammlung Drehort für die Aufnahmen zum Videoprojekt „Rückblick / Re-Viewing“ war. Diese Videoarbeit gehört inzwischen ebenfalls in die Sammlung, sie wurde 2005 über die Förderankäufe für den Kunstfonds erworben.

Jüngste Projekte (Auswahl):

  • 2011    Arbeit mit Pirnaer Gymnasiasten an dem Videoprojekt „Mein lieber Schwan“ für die kommende Sonderausstellung des Richard Wagner Museums imn Graupa zum Lohengrin
  • 2010      „Seit ich ihn gesehen – Reflexionen zu Robert Schumann in der Kunst“, Kunstsammlungen Zwickau
  • 2009      „Ohne Uns. Zur Kunst und alternativen Kultur in Dresden vor und nach ’89“ www.ohne-uns-dresden.de
  • 2008      „Irmtraud Morgner Lesen“, Stadtbibliothek Chemnitz
  • 2006      public attic / ausgestellter speicher, Stadtmuseum Dresden
Sonstiges:

Vernissage, Mi 15.02.12, 19 Uhr, Motorenhalle
Ausstellungsdauer, 16.02.12-31.03.12
Öffnungszeiten: Di-Fr 16-20 Uhr, Sa 14-18 Uhr

Die Sitzungen des Sturas sind immer öffentlich!

Hallo Stundentenschaft der HfBK,

damit Ihr mehr Transparenz über die Arbeit des Studentenrates erhaltet, stellen wir jetzt wieder unsere Protokolle der letzten Sitzungen auf den Blog.  Wer ausserdem einen Einblick in die Sitzungen unseres Rates haben möchte der kommt am besten als Zuhörer mal vorbei. Die nächste Sitzung ist am Mittwoch, 15. Februar um 18Uhr.

Ort: Sturaraum auf der Güntzstraße, schräg gegenüber vom Hörsaal (beim Kopierer).

Deutsch-tschechische Geschichtswerkstatt 2012 in Theresienstadt und Prag

Wer?

15 deutsche und 10 tschechische (16-25 jährige) interessierte Studierende aus Sachsen und Tschechien.

Wann?  23. bis 26.06.2012

Kontaktperson: Katja Albrecht (Anmeldung über mail@pjr-dresden.de)
Anmeldung bis 27.04.2012

Eigenbeteiligung:  60 € für Studierende aus Deutschland (im Seminarpreis enthalten sind Unterkunft, Vollpension, Verpflegung, Eintritte, Programm, Ausflug nach Prag, An- und Abreise bis Dresden für deutsche TeilnehmerInnen)

Kurzbeschreibung des Projekts:

Tschechische und deutschen Jugendliche begeben sich gemeinsam auf die Spurensuche individueller jüdischer Schicksale in Prag und Theresienstadt, wofür sie sich intensiv mit Museumsmaterial auseinandersetzen werden.
Zentral soll im Seminar der Fokus auf die Gemeinsamkeiten von deutschen und tschechischen Juden im Prager Gebiet liegen, deren Schicksale durch die geschichtlichen Ereignisse grundsätzlich geprägt worden sind. Im Mittelpunkt steht das normale Zusammenleben beider Nationalitäten in Tschechien (in dem Fall speziell Prag) vor der Nazi-Zeit und die Schicksale der Juden und „Regimefeinde“ beider Nationalitäten in Prag und in Terezín während der NS-Okkupation. In binationalen Tandems oder Kleingruppen wird die Seminargruppe durch Theresienstadt geführt und es selbständig erkunden. Nach allgemeinen Einführungen werden sich die Jugendlichem mit dem reichen Material des Museums auseinandersetzen, Informationen sammeln und die Schicksale einzelner Personen und Familien verschiedener Nationalitäten nachzeichnen. Hier sollen Gespräche mit Zeitzeugen, wichtige Hintergründe liefern. Dabei sollen die Betroffenen aber nicht nur, wie gewohnt, als Opfer dargestellt werden, sondern bewusst der kreative, alltägliche Widerstand und Überlebenswille herausgearbeitet werden, wie er auf einmalige Weise in Theresienstadt bezeugt wird.

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Politischer Jugendring Dresden e.V.

Reckestraße 1

01187 Dresden

Tel.: 0351-4706476

0351-4706477

Fax: 0351-4706478

Mail: mail@pjr-dresden.de

Web: www.pjr-dresden.de <http://www.pjr-dresden.de/>

Rundgang HGB Leipzig/9.-12.2.


Eröffnung:
Donnerstag, 09. Februar, 18.00 Uhr
Es spricht: Prof. Dr. Ana Dimke, Rektorin

Zur Eröffnung singt der HGB-Chor unter der Leitung von Christoph Scholtz.

Vom 09. bis zum 12. Februar 2012 präsentieren Studierende, Diplomanden und Meisterschüler aus den vier Studiengängen Malerei/Grafik, Fotografie, Buchkunst/Grafik-Design und Medienkunst neue Arbeiten, Klassenausstellungen und aktuelle Projekte. Wie schon im vergangenen Jahr sind zudem auch Studierende des noch jungen Masterstudiengangs „Kulturen des Kuratorischen“ in den Rundgang involviert.

Öffnungszeiten der HGB zum Rundgang:
Do, 09.02.2012 18.00 – 24.00 Uhr
Fr, 10.02.2012 11.00 – 22.00 Uhr
Sa, 11.02.2012 11.00 – 22.00 Uhr
So, 12.02.2012 11.00 – 22.00 Uhr