Archives for: April 2012

Geh8 sucht Filmbeiträge

Aufruf zu nichts

Im fünften Jahr der Aktivitäten von geh8 Kunstraum und Ateliers e.V. und dem 100.Geburtstag von John Cage legen wir eine kleine Serie von Veranstaltungen auf, die wir dem nichts im Allgemeinen und im Besonderen widmen.

 Darunter ist die internationale Ausstellung NIEMANDSLAND: All Dies und Nichts vom 15.6.-8.7.2012 und die zweiteilige Serie nichts – in Pieschen. Der erste Teil wird am 19. Mai mit einer performativen Lesung der Cageschen‘ lecture on nothing  starten – darauf folgend als Hauptteil ein Screening von Video-Beiträgen zu nichts. Der zweite Teil findet in Form eines wandernden Symposiums während der NIEMANDSLAND-Ausstellung vom 22.-24. Juni im Stadtgebiet Pieschen statt. Weitere Infos folgen.

 Für den nichts-Filmabend am 19. Mai  starten wir ab sofort den offenen Aufruf kontextbezogene Beiträge bis 6. Mai einzusenden. Es gibt keine Beschränkung, außer, dass sie in einem gängigen DVD-Player mit P.A. abspielbar sein müssen und sinnvollerweise eher kürzer sein sollten, da wir auf eine spannende Auswahl hoffen und möglichst viele Filme zeigen möchten – natürlich ist aber die Auseinandersetzung mit nichts DAS Auswahlkriterium.

 Jedes intelligente, interessante, innovative nichts ist gern gesehen oder gehört – in jeder Verortung, mit offenem Bezug. Wir möchten uns mit nichts weiter beschäftigen, vernetzen, Botschafter gewinnen – um aus unserer Situation und unsrem Potential zukünftig nichts machen zu können. Wir hoffen auf rege Beteiligung und könnten uns gut vorstellen, die entstandenen Ergebnisse später auf die Reise zu schicken und damit auch an andere interessierte Initiativen nichts zu vermitteln. Wir sind sehr gespannt, was wir zu sehen bekommen werden und hoffen damit sowohl frühere, gegenwärtige – möglicherweise auch zukünftige Kooperationspartner zu erreichen und zu gewinnen – ganz gleich, wer uns bereits kennt oder auch nicht – jede/r ist willkommen einen Beitrag zu schicken!

 Vorschläge, Videos, Konzepte bitte bis 6.5.2012 (Einsendeschluss) an unsere Postadresse:

 geh8 kunstraum und ateliers e.V.

Gehestr. 8

01127 Dresden-Pieschen

 Vimeo-links sind auch möglich, ebenso der Download von externen Servern – bitte KEINE Videos per Mail senden! Fragen und sachdienliche Hinweise gern an mail@geh8.de richten – Betreff: nichts.

 >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> 

 Open call for nothing

 In the fifth year of the activities of geh8 art space and studio e.V. and the 100th anniversary of John Cage, we put on a small series of events that we devote to nothing in general and in particular.
Among them is the international exhibition NIEMANDSLAND: All Dies und Nichts (NO MAN’S LAND: All This and Nothing) from June 15th – July 8th, 2012 and the two-part series nothing – in Pieschen. The first part is on May 19th with a performative reading of Cage’s lecture on nothing – afterwards a screening of a video reagrding nothing content. The second part takes the form of a traveling symposium during the NIEMANDSLAND exhibition from June 22nd – 24th taking place in the city of Pieschen. More information will follow.
For nothing – Movie Night on May 19th we now open the call for contextual contributions to be sent until May 6th. There is no limit, except that videos must be formatted to play on a standard consumer DVD player with a P.A. and should be relatively short in length, as we look forward to an exciting variety and want to show as many films as possible – but the selection criteria is of course dealing with the concept of nothing.

Every intelligent, interesting and innovative work like nothing seen or heard – in any localization, is open for reference. We would deal with nothing more to receive a networking ambassador – to get out of a stuation and potential furture of doing nothing. We hope you will consider participating and could also convey this call to others interested in nothing initiatives. We are very excited to receive your entries – no matter who knows us already or not – anyone is welcome to contribute to send!

Suggestions, videos, please send until May 6th, 2012 (deadline) to our postal address:

geh8 art space and studios e.V.
Gehestr. 8
01127 Dresden Pieschen

Germany

Vimeo- links are also possible, as the download from external servers – please DO NOT send videos by email! Questions and other pertinent information addressed to mail@geh8.de at the attention/subject heading: Nothing.

Rahmenprogramm zur Ausstellung Kopfüber

Karrierewege

Gespräch mit Christine Schiewe, Jan Brokof und Theo Boettger
über Lebens- und  Karrierewege

Claudia Syndram und Peter K. Koch arbeiten für den HfBK Dresden Career Service

Termin:              Mittwoch, 2. Mai 2012

Zeit:                     16:30 – 18:00 Uhr

Was ist das – eine Künstler-Karriere? „Pfeil nach oben. Und dann oben bleiben.“ Auf diese griffige Formel bringen viele junge Künstler, was sie von sich in der poststudentischen Zukunft erwarten.  Doch ist eine solche Erwartung für die meisten weder realistisch noch hilfreich. Was bedeutet überhaupt „oben“?  Zahlreiche Ausstellungen, Verkäufe mit sprudelnden Gewinnen? Gemeint ist meist nicht das gegen Kunst eingetauschte Geld, sondern materielle Unabhängigkeit als Voraussetzung für künstlerische Unabhängigkeit, gemeint ist die Teilnahme am Diskurs, die Erarbeitung eines Oeuvres mit kunsthistorischer Relevanz.

Der Kunstbetrieb hat sich in den letzten Jahren enorm beschleunigt. Die Ursachen sind klar: Käufern müssen mit der Aussicht auf Gewinn neue, unentdeckte Talente angedient werden. Das Heer der zumeist freischaffenden Kuratoren und Kunstkritiker sucht ständig nach Aufmerksamkeit versprechenden Namen.  So werden Künstler-Karrieren vom Kunstbetrieb genauso schnell ausgerufen, wie sie beendet werden.  Dazu kommt, dass sich gerade der für junge Künstler relevante  Markt, der das mittlere Preissegment bedient, in der Krise befindet. Selbst Künstler, die nach dem Studium ins Programm einer Galerie aufgenommen werden, erhalten heutzutage nicht mehr die früher übliche Unterstützung.

Was bedeuten diese Bedingungen für Berufseinsteiger? Welchen Risiken sind sie ausgesetzt beim Versuch, sich ein künstlerisches Werk zu erarbeiten und sich gleichzeitig im Kunstmarkt zu etablieren? Wie kann die Karriere dennoch gelingen?

Mit freundlichen Grüßen

Stura

Das „Deutschlandstipendium“

dasdeutschlandstipendium
Dank einiger Förderer im Zusammenwirken mit dem Bundesprogramm „Deutschlandstipendium“  können wir für eine erste Förderphase (voraussichtlich 1.6.2012-31.3.2013) insgesamt 6 Stipendien vergeben, die mit 300 Euro monatlich dotiert sind. Drei Stipendien sind für die Fakultät I sowie drei für die Fakultät II vorgesehen.

In der Anlage finden Sie ein Hinweisblatt, das Ihnen den Rahmen des Stipendiums sowie das Auswahlverfahren erläutert, die kompletten Bewerbungsbögen sowie ein Formular für das Befürwortungsschreiben Ihres Professors.

Bewerben können sich alle Studierende der Hochschule. Ausländische Studierende sind nachdrücklich aufgefordert sich zu bewerben. Die Anschrift entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbögen.

Dateien zum herunterladen:








Vortragsreihe Kunstbegriffe: ‚Kuratieren‘

es spricht: Wolfgang Kemp, Kunsthistoriker und Autor, Hamburg

Mittwoch, 2. Mai 2012 um 19 Uhr

Hörsaal Güntzstraße, HfBK Güntzstraße. 34 01307 Dresden

Wolfgang Kemp [*1946] ist Senior-Professor für Kunstgeschichte an der Leuphana Universität zu Lüneburg und freier Autor. Zuvor lehrte er als Professor für Kunstgeschichte an der Kunsthochschule Kassel, der Philipps-Universität Marburg und der Universität Hamburg. Er hatte mehrere Gastprofessuren inne, so an der Harvard University, der UCLA, am Wissenschaftskolleg zu Berlin und am Getty Research Center in Los Angeles. Zu seinen zahlreichen Bücher gehören Die Räume der Maler (München 1996); Hokusais. 100 Ansichten des Fuji (Berlin 2006); Architektur analysieren (München 2009); Foreign Affairs (München 2010) und eine Geschichte der Fotografie (München 2011) sowie der Prosaband Vertraulicher Bericht über den Verkauf einer Kommode und andere Kunstgeschichten (München 2002).

‚Kunstbegriffe‘

ist eine Vortragsreihe in Kooperation von:

Sächsischer Künstlerbund – Landesverband Bildende Kunst e.V.

Kunstfond des Freistaates Sachsen – SKD

Kunsthaus Dresden – Städtische Galerie für Gegenwartskunst

Hochschule für Bildende Künste Dresden.

Bislang sprachen in der Vortragsreihe:

Friedrich W. Heubach: Avantgardismus

Irit Rogoff: Publikum

Charlotte Klonk: Porträt

Dietmar Rübel: Materialität

Barbara Engelbach: Medienkunst

CYNAL lädt ein: Salon am 26.04.

CYNAL Salon am Donnerstag, den 26.04. um 20 Uhr in die geh8

Unterhaltung mit Friedrich Hausen (Philosoph) und geladenen Gästen.

Friedrich Hausen stellt seine Ergebnisse der Untersuchung von Bildlichkeit in Kunst und Wissenschaft zur Disposition. Diese Ergebnisse sind hier zufinden. Es wird empfohlen seine Ergebnisse vor Beginn des Salons zur Kenntnis zu nehmen! Die außführliche Untersuchung findest du bereits hier.

Ausstellungseröffnung in Düsseldorf

WIR KAMEN DAZU WIE DIE JUNGFRAU ZUM KINDeine Ausstellung von Studenten der HfBK Dresden
und der Kunstakademie Düsseldorf

mit Lisbeth Daecke, Cornelius Grau, Olga Grigorjewa, Matthias Recht, Maria Schwerdtner & Denise Winter

Eröffnung am Donnerstag, den 26. April 2012 um 20 Uhr
geöffnet am 28.& 29.04. von 14 bis 18.30 Uhr
ASTA- Ausstellungsraum der Kunstakademie Düsseldorf
Gerresheimerstraße 100
40233 Düsseldorf

Ein Wächterhaus im Grünen

Der Verein Haushalten Dresden e.V. sucht Nutzer für ein Wächterhaus im Grünen.

– 50km von DD mitten im Erzgebirge
– gut erreichbar mit Auto und Zug
– Natur, Kreativ und miteinander sein
– Räume ca. 20-25qm

Ein einfacher aber ausreichender sanitärer Standart ist vorhanden. Mehrere Räume mit 20-25 qm bieten für etwas Einsatz Platz für EURE Ideen. Das könnten Ateliers, Vereins- oder Workshopräume sein – oder einfach Platz zum kreativ sein, nachdenken oder „zu sich kommen“…

Weitere Informationen auf der Homepage des Vereins: http://www.haushalten-dresden.de/ oder telefonisch unter 0160-95618169 (Verein)

Wir freuen uns auf Eure Ideen!

Haushalten Dresden e.V.

Mensa Brühl: Qualität statt Quantität!

Lieber Mensen gehen!Heute morgen gab es ein Zusammentreffen mit Herrn Mieth (Leiter der Mensa Brühl), Herrn Lehmann (Geschäftsbereichsleiter Hochschulgastronomie Studentenwerk), Frau Zeibe (Referentin u.a. innerer Dienst), einer Ökothrophologin und dem StuRa. Auf Grund der ständigen Beschwerden von den StudentInnen, die sowohl an uns als auch über den Link https://www.studentenwerk-dresden.de/mensen/lob_kritik.html an das Studentenwerk weitergeleitet wurden, ist dieser Termin zustande gekommen.

Am Vortag konnten wir, zum Vergleich mit unserer Mensa, die Mensa an der Güntzstraße besichtigen. Die Qualität der Küche, der Ausgabe an der Theke und die freundlichen Mitarbeiter haben uns überzeugt- wir können das Essen wärmstens empfehlen(auch Lob wird gerne unter dem schon häufig erwähnten Link gesehen).

Leider kann unsere Mensa am Brühl durch eine räumliche Einschränkung nicht dem hohen Standart moderner Mensen folgen.

Folgende Punkte ist Herr Mieth bereit umzusetzen:

Qualitätsverbesserung durch die Veringerung der Anzahl an Gerichten: 2-3 wechselnde Hauptgerichte pro Tag, täglich Schnitzel und Bauernfrühstück (auch vegetarisch möglich)

Salattheke wird erweitert: abwechslungsreicheres und saisonales Angebot , außerdem wird jetzt das komplette Salatangebot besser ausgeschildert.

Kartoffelsorte (industriell geschält) wird sich verbessern und außerdem soll Kartoffelpüree aus frischen Kartoffeln gekocht werden.

Das Gemüse soll weniger verkocht und stattdessen blanchiert werden.

Die Mensa wird wieder als Treffpunkt für Studierende außerhalb der Mensa-Öffnungszeiten nutzbar werden.

Diese Punkte werden nochmal Ende Juni vom Studentenwerk geprüft und entsprechende Maßnahmen könnten folgen.

Wir bitten euch den Mensa-Angestellten vor Ort immer gleich direkt ein Feedback zu geben (positiv wie negativ). Nur so hat das Küchenteam um Herrn Mieth die Möglichkeit die Qualität des Essens zu verbessern. Im Juli werden wir euch wieder informieren!

Fachprüfung Kunstgeschichte – jetzt anmelden!

Giorgio Vasari

Alle StudentInnen des 4.Jahres können sich jetzt noch bis 9. Mai bei Frau Hering (Sekretariat Kunstbezogene Wissenschaften) für die mündliche Kunstgeschichtsprüfung (Vorraussetzung für Diplomprüfung) anmelden . Die Prüfungsthemen müssen vorher bei Herrn Prof. Dr. Beck oder Prof. Dr. Rübel abgesprochen werden.

Katja Hering / Güntzstraße 34, Raum 205 / Sprechzeit: 12:30 – 15:30 / hering@serv1.hfbk-dresden.de / 0351/44022137