Zitronen, Presse, Praline

Keine Lust im Atelier die Zeit tot zu schlagen? Es gibt immer was zu tun!

Pressebild Praline pur Klein

4 comments:

  1. Andrea Weippert

    Hallo, alle zusammen,

    toll, dass Ihr die Praline zeigt!
    Die HfBK Dresden besitzt tatsächlich eine eigene Praline – die Idee bei der Entwicklung war: Kalorien für die Kunst!
    Wir lassen die Praline bei einem Dresdner Konditor herstellen (nur in den Monaten Oktober bis Mai – wegen der Temperaturen) und verkaufen sie (im Oktogon) normalerweise für 3,50 Euro.

    Für das Jubiläum im kommenden Jahr wollen wir diese wirklich sehr köstliche Praline (ohne Konservierungsstoffe – dunkle Schokolade mit Zitronenmarzipanfüllung) als Türöffner in die Herzen unseres Publikums nutzen.

    Daher gibt es nun tatsächlich etwas zu tun: an den Pforten Brühl, Güntz und Pfote liegen neutrale Verpackungen (kleine Schächtelchen) für besagte Praline aus. Diese Verpackungen sollten künstlerisch „bearbeitet“ werden, damit anschließend die Schokopraline samt einem Beipackzettel eingefüllt werden kann. Wir haben das vor einigen Jahren schon mal mit großem Erfolg gemacht. Die Originalverpackung und die Praline werden dann für 15 Euro verkauft. Der Gewinn aus dem Verkauf der Pralinen (ca.. 11 Euro je Stück) soll an studentische Projekte im Rahmen des Jubiläums gehen gehen. Motivische Spiele mit dem Thema Jubiläum sind daher hoch willkommen.

    Ziel ist, dass 250 Verpackungen hergestellt werden, die idealerweise bis Weihnachten 2013 und allerspätestens bis Ende Januar 2014 fertig sein sollten, damit wir sie auch am Geburtstag verkaufen können!

    Beim Bearbeiten bitte bedenken: im Inneren der Schachtel befindet sich ein Lebensmittel, das auch verzehrt werden soll. D.h. keine Lösungsmittel oder giftige/bekanntermaßen gesundheitsschädliche Materialien zur Bearbeitung verwenden (Ihr wisst schon…Asbest etc). Die Bearbeitung soll dergestalt sein, dass man die Schachtel so öffnen und die Praline entnehmen kann, dass die Verpackung auch hinterher noch als Kunstwerk funktioniert.

    Ich stelle an die Pforte Brühlsche Terrasse einige Exemplare aus der Vergangenheit, damit Ihr Euch vorstellen könnt, was bisher geschah……

    Ich freue mich sehr über eine Beteiligung aus allen Studiengängen!
    Süße Grüße
    von Andrea Weippert

  2. anonym

    Ehrlich gesagt erinnert mich diese angeleitete Aktion an Bastelunterricht aus Grundschulzeiten. Sind die Pralinen eine studentische Idee gewesen? Wenn es sich bei der Verpackung um ein „Kunstwerk“ handeln soll – ich persönlich würde meine künstlerische Arbeit nicht an anonyme Pralinen-Käufer verjubeln wollen.

  3. Herr von Graus

    ist eine kunstakademie eben dies:
    °passt in jede handtasche?
    °ein elitärer gestus, aber noch bezahlbar?
    °eine 34x4x9cm große schachtel gefüllt mit gold und zartbitter?
    °ein bisschen gepantsche auf kleinen, weißen vielecken?
    °der anschein von 3dimensionalität und inhalt?
    °süß genug?
    um antwort wird gebeten.
    hochachtungsvoll
    herr von graus

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