Archives for: Mai 2016

DRESDEN VERLASSEN // VERANSTALTUNGSREIHE

Liebe Mdresden verlassen-flyer-WEBenschen,

bald startet unsere neue Veranstaltungsreihe „Dresden verlassen – Gespräche die das Bleiben thematisieren“. Im Fokus steht dabei die aktuelle politische Situation in der Stadt und die Frage die sich zurzeit viele Leute stellen: „Hau ich ab? Bleib ich hier?“. Wir werden und wollen auch keine Antworten auf diese Fragen geben können, dafür jedoch verschiedene Sichtweisen auf Aspekte dieser Fragen liefern. Das Programm könnt ihr den Fotos entnehmen, wir freuen uns auf euch!

Der StuRa

 

 

+++ SEMINAR: GEWALTFREIE KOMMUNIKATION +++

Das Seminar findet am 21. Und 22. Mai in der Hochschdd_verlassen-GFK Plakat WEBule für Bildende Künste, Standort Güntzstraße 34 im Raum 228 statt. Für Mampf und Getränke ist gesorgt!

Die Anmeldung ist noch möglich unter stura@rz.hfbk-dresden.de. Wir freuen uns auf euch!

„Alle Ideen, die in die Gewaltfreie Kommunikation eingeflossen sind, sind seit Jahrhunderten bekannt. Es geht dabei um das Wissen, wie unser Bewusstsein, unsere Sprache un d unsere Fähigkeit zu kommunizieren uns dazu befähigen können, Mitgefühl für uns selbst und andere zu bewahren, auch wenn die Bedingungen dazu herausfordernd sind.“ Marshall B. Rosenberg

+++ FILMVORFÜHRUNG: ALLES ANDERE ZEIGT DIE ZEIT +++dresden_verlassen_plakat-WEB_

23.5.2015 um 19 Uhr im Hörsaal (Raum 228), Güntzstraße 34

In Leipzig und anderswo. Im sechsten Film der international preisgekrönten Leipzig-Filmreihe kehren wir zurück zu einigen Protagonisten aus Andreas Voigts Filmen Letztes Jahr Titanic (1990), Glaube, Liebe, Hoffnung (1994) und Große Weite Welt (1997). Sie sind heute um die Vierzig. Ihre Lebenszeit in der Bundesrepublik ist inzwischen länger als die, die sie in der DDR verbracht haben.

Wir haben den Dokumentarfilmemacher Andreas Voigt zum Gespräch geladen, eingeleitet und geführt von Sven Voigt aus der Phase IV.

 

 


 

NAMF (Netzwerk Asyl Migration Flucht)
Aus ihrem Selbstverständnis:

„Das NAMF ist eine un­ab­hän­gi­ge po­li­ti­sche In­itia­ti­ve aus Grup­pen und Ein­zel­per­so­nen in Dres­den, die sich für die Rech­te von Mi­grant*innen, ins­be­son­de­re Ge­flüch­te­ten und Asyl­su­chen­den, ein­setzt. Wir wol­len eine In­ter­es­sen­ver­tre­tung für Be­trof­fe­ne sein und diese in ihrem Recht auf ein selbst­be­stimm­tes Leben in Deutsch­land und Eu­ro­pa un­ter­stüt­zen. […]“

Their self-conception

„The NAMF is an independent political initiative in Dresden, consisting of groups and individuals, advocating the rights of migrants, and in particular of refugees and asylum-seekers. We aim to be a special interest group for those affected and support them in their right to a self-determined life in Germany and in Europe. […]“

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DRESDENpostkolonial

„(Post)koloniale Machtstrukturen wirken bis heute vielseitig fort. Sie finden sich in wirtschaftlichen Ungleichheiten, aber auch in Stereotypen und Bildern vom vermeintlich „Fremden“ wieder. Und sie prägen den Umgang mit Geschichte: Kolonialgeschichte ist, wenn überhaupt, nur marginaler Teil der deutschen Erinnerungskultur, meist nicht mehr als eine kurze Fußnote. In der spezifischen historischen Selbstverortung Dresdens kommt sie so gut wie gar nicht vor. Dem möchten wir als Dresden Postkolonial entgegentreten.[…]“

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Women in exile

„ist eine Initiative von Flüchtlingsfrauen, die sich 2002 in Brandenburg zusammen gefunden haben, um für ihre Rechte zu kämpfen. Wir haben entschieden, uns als Flüchtlingsfrauengruppe zu organisieren, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass Flüchtlingsfrauen doppelt Opfer von Diskriminierung sind: Sie werden als Asylbewerberinnen* durch rassistische Gesetze ausgegrenzt und als Frauen* diskriminiert. Der Kampf dagegen wird von geschlechtergemischten Flüchtlingsselbstorganisationen unserer Erfahrung nach wenig mitgetragen, da diese häufig von Männern dominiert sind, die andere Themen als wichtiger ansehen.[…]“

„is an initiative of refugee women founded in Brandenburg in 2002 by refugee women to fight for their rights. We decided to organize as a refugee women’s group because we have made the experience that refugee women are doubly discriminated against not only by racist laws and discriminative refugee laws in general but also as women. The struggle against these laws is usually supported by mixed-sex refugee self-organizations and in our experience, these are often dominated by men who look at other issues as more important.[…]“

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coloRadio

ist ein freies Radio aus Dresden, hörbar unter 98.4 uKW und 99.3 MHz.

Is a free radio station from dresden, available under 98.4 VHF and 99.3.

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Willkommen in Löbtau

„In Dresden-Löbtau entstehen 2015/16 zwei neue Asylunterkünfte. Das Netzwerk „Willkommen in Löbtau“ möchte die geflüchteten Menschen dabei unterstützen, in unserem Stadtteil anzukommen. Mit unserer Arbeit wollen wir eine Brücke schlagen zwischen neuen und alteingesessenen LöbtauerInnen. Das Netzwerk besteht aus engagierten BürgerInnen, Kirchgemeinden, Vereinen und verschiedenen Parteien.“

„In Dresden-Löbtau two new homes for asylum seekers are to be built up. The network „Willkommen in Löbtau (welcome to Löbtau)“ tries to help asylum seekers to settle in well in the neighbourhood. With our work we’d like to bridge between new and old Löbtau inhabitants. The network consists of dedicated citizens, churches, associations and various parties.“

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